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Glauben Sie es oder nicht, der internationale Goldstandard für die Untersuchung potenziell rechtswidriger Todesfälle, bei denen staatliches Handeln vermutet wird, wird als "Minnesota-Protokoll" bezeichnet.
Es ist so benannt, weil es vom Minnesota Lawyers International Human Rights Committee entwickelt wurde, in einer sehr anderen und menschlicheren Zeit (den 1990er Jahren).
Das Protokoll basiert auf dem Prinzip, dass das Recht auf Leben bedeutungslos ist, wenn es keine Verpflichtung des Staates gibt, zu untersuchen, wenn dieses Leben genommen wird. Es stellt sicher, dass, wenn jemand von der Polizei, dem Militär oder in staatlicher Obhut getötet wird, ein klarer, objektiver Weg zur Aufdeckung der Wahrheit und zur Verantwortung der Täter besteht. Es ist im Grunde ein Handbuch dafür, wann und wie solche Untersuchungen durchzuführen sind.
Damit eine Untersuchung glaubwürdig ist, fordert das Protokoll vier zentrale Säulen: Sie muss unabhängig sein (keine "Polizei, die sich selbst untersucht"), zügig (beginnt, bevor Beweise verloren gehen), effektiv (eine echte Suche nach der Wahrheit, nicht nur ein Durchlaufen der Formalitäten) und transparent (die Familie des Opfers und die Öffentlichkeit informieren).
Technisch gesehen ist das Protokoll ein umfassendes Handbuch für Forensik und Recht. Es enthält detaillierte Richtlinien zum Management von Tatorten, zur Sammlung digitaler Beweise und zu forensischen Autopsien, wie das Verfolgen von Geschossbahnen, um zu beweisen, ob ein Opfer beim Kapitulieren erschossen wurde. Es umfasst sogar spezielle Verfahren zum Schutz von Zeugen vor staatlicher Vergeltung.

Sie können hier mehr darüber erfahren (die neueste Version wurde 2016 veröffentlicht und von den UN angenommen).
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