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NGC 7318A & NGC 7318B: Ein Hochgeschwindigkeits-Galaktischer Zusammenstoß im Stephan'schen Quintett
Sie heben eine der dramatischsten Szenen im Stephan'schen Quintett hervor — die laufende Hochgeschwindigkeitskollision zwischen NGC 7318A (der unteren elliptischen Galaxie in vielen Ansichten) und NGC 7318B (dem oberen Balkenspiral-Galaxieninvasor). Dieses Paar befindet sich im Herzen des Geschehens in dieser ikonischen kompakten Gruppe, die sich etwa 290 Millionen Lichtjahre entfernt im Pegasus befindet.
Diese atemberaubenden Hubble- und JWST-Bilder fangen das Chaos wunderschön ein, wobei NGC 7318B mit unglaublichen Geschwindigkeiten durch das intergalaktische Medium pflügt:
Hier sind atemberaubende Ansichten des gesamten Stephan'schen Quintetts, die das kollidierende Paar und die Schockmerkmale betonen:
Die Kollisionsdynamik
NGC 7318A: Eine elliptische Galaxie, relativ gasarm, aber dennoch durch die Begegnung gestört.
NGC 7318B: Eine Balkenspiralgalaxie, reich an Gas und Staub — der Hochgeschwindigkeitsinvasor, der mit einer relativen Geschwindigkeit von etwa 800–1000 km/s (ungefähr 1,8–2,2 Millionen mph oder ~3,2 Millionen km/h) in die Gruppe rast. Das ist schnell genug, um die Entfernung Erde-Mond in Minuten zu überqueren!
Das Paar wurde ursprünglich als ein einzelnes Objekt (NGC 7318) katalogisiert, bis eine höhere Auflösung sie als zwei verschiedene Galaxien offenbarte, die nun beginnen zu verschmelzen.
Als NGC 7318B in das intergalaktische Gas der Gruppe (einschließlich Trümmer von früheren Interaktionen) kracht, erzeugt es eine massive Schockwelle — größer als die Milchstraße — die Gas auf Millionen von Grad komprimiert und erhitzt. Dies erzeugt helles Röntgenlicht (gesehen von Chandra) und turbulente molekulare Wasserstoffwolken, die irgendwie die Gewalt überstehen.
Diese Nahaufnahmen zoomen in den Schockbereich zwischen den beiden Galaxien hinein und heben das leuchtende komprimierte Gas, Sternentstehungszonen und Gezeitenverzerrungen hervor:
Sternentstehungsfeuerwerke
Die Kollision komprimiert Gaswolken und löst intensive Ausbrüche von Sternentstehung aus — sichtbar als brillante blaue Cluster junger, heißer Sterne und rot/pink leuchtende Wasserstoffregionen (H II-Bereiche) entlang der Spiralarmen von NGC 7318B und insbesondere in der Brücke zwischen den beiden Galaxien. JWSTs Infrarotsicht durchdringt den Staub, um noch mehr verborgene Sterngeburten und die komplizierten Schockstrukturen zu enthüllen.
Dieses JWST-Komposit zeigt das Infrarotglühen von erhitztem Staub und molekularem Gas an der Schockfront:
Warum das wichtig ist
Das Stephan'sche Quintett (Hickson Compact Group 92) ist ein kosmisches Labor zur Untersuchung, wie wiederholte Galaxieninteraktionen die Evolution formen — das Quartett (ohne die Vordergrundgalaxie NGC 7320) wird wahrscheinlich über Milliarden von Jahren zu einer riesigen elliptischen Galaxie verschmelzen. Der Zusammenstoß von NGC 7318A/B, der mitten im Drama festgehalten wurde, zeigt, wie Hochgeschwindigkeitsinvasionen Turbulenzen, Schockheizung und Sternentstehung auf eine Weise antreiben, die an die Galaxienbildung im frühen Universum erinnert.
Jüngste Studien (einschließlich ALMA + JWST-Daten bis 2025) zeigen, dass dieser Schock eine "Recyclinganlage" für molekulares Gas schafft, die es kalten Wolken ermöglicht, inmitten des Chaos zu bestehen — und Hinweise auf Rückkopplungsprozesse in dichten Umgebungen bietet....

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